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<title>Éva Fahidi</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Éva Fahidi</span></h1>
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</div>
<div id="mw-content-text" class="mw-body-content mw-content-ltr" lang="de" dir="ltr"><div class="mw-content-ltr mw-parser-output" lang="de" dir="ltr">
<p><b>Éva Fahidi-Pusztai</b> (* <a href="22._Oktober" title="22. Oktober">22. Oktober</a> <a href="1925" title="1925">1925</a> in <a href="Debrecen" title="Debrecen">Debrecen</a>; † <a href="11._September" title="11. September">11. September</a> <a href="2023" title="2023">2023</a> in <a href="Budapest" title="Budapest">Budapest</a>) war eine ungarische <a href="Zeitzeuge" title="Zeitzeuge">Zeitzeugin</a> der <a href="Shoa" class="mw-redirect" title="Shoa">Shoa</a>. Ihre Familie wurde 1944 in das <a href="KZ_Auschwitz-Birkenau" title="KZ Auschwitz-Birkenau">KZ Auschwitz-Birkenau</a> <a href="Deportation" title="Deportation">deportiert</a> und dort ermordet. Als einziges Familienmitglied wurde sie zur <a href="Zwangsarbeit" title="Zwangsarbeit">Zwangsarbeit</a> in einem <a href="KZ-Au%C3%9Fenlager" title="KZ-Außenlager">Außenlager</a> des <a href="KZ_Buchenwald" title="KZ Buchenwald">KZ Buchenwald</a> im heutigen <a href="Stadtallendorf" title="Stadtallendorf">Stadtallendorf</a> in <a href="Hessen" title="Hessen">Hessen</a> ausgewählt und überlebte.
</p><p>Ab 1990 besuchte sie Deutschland regelmäßig für Vorträge und Zeugenaussagen in <a href="NS-Prozesse" title="NS-Prozesse">NS-Prozessen</a>. Im Jahr 2004 schrieb sie einen Bericht über das Erlebte.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="NS-Zeit">NS-Zeit</h2></div>
<p>Éva Fahidi wuchs in einer großbürgerlichen <a href="Geschichte_der_Juden_in_Ungarn" title="Geschichte der Juden in Ungarn">ungarischen jüdischen</a> Familie in Debrecen auf. 1936 <a href="Konversion_(Religion)" title="Konversion (Religion)">konvertierte</a> ihre Familie zum <a href="Katholizismus" title="Katholizismus">Katholizismus</a>.<sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="#cite_note-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Am 29. April 1944 nahm die ungarische <a href="Gendarmerie" title="Gendarmerie">Gendarmerie</a>, die mit dem <a href="Eichmann-Kommando" title="Eichmann-Kommando">Eichmann-Kommando</a> zusammenarbeitete, die damals 18-Jährige mit ihren Eltern Irma und Dezső Fahidi und ihrer zehnjährigen Schwester Gilike fest und sperrte die Familie mit den anderen Juden der Stadt in ein neu errichtetes <a href="Ghetto_in_der_Zeit_des_Nationalsozialismus" title="Ghetto in der Zeit des Nationalsozialismus">Ghetto</a>. Am 14. Mai 1944 wurden sie in das Konzentrationslager Auschwitz-Birkenau deportiert. Ihre Mutter und ihre Schwester wurden direkt nach der Ankunft auf der Rampe von dem SS-Arzt <a href="Josef_Mengele" title="Josef Mengele">Josef Mengele</a> für die <a href="Gaskammer_(Massenmord)" title="Gaskammer (Massenmord)">Gaskammer</a> <a href="Selektion_(Konzentrationslager)" title="Selektion (Konzentrationslager)">selektiert</a> und dort ermordet. Ihr Vater starb an den unmenschlichen Haftbedingungen. Sie selbst wurde nach sechs Wochen in das zum KZ Buchenwald gehörige <a href="KZ-Au%C3%9Fenlager_M%C3%BCnchm%C3%BChle" title="KZ-Außenlager Münchmühle">KZ-Außenlager Münchmühle</a> überstellt, wo sie 12 Stunden täglich für die <a href="Sprengstoffwerke_Allendorf_und_Herrenwald" title="Sprengstoffwerke Allendorf und Herrenwald">Sprengstoffwerke Allendorf und Herrenwald</a> Zwangsarbeit leisten musste. Bei Kriegsende 1945 konnte sie bei einem <a href="Todesmarsch" title="Todesmarsch">Todesmarsch</a> entkommen.<sup id="cite_ref-Krupp_2-0" class="reference"><a href="#cite_note-Krupp-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>49 Familienmitglieder wurden Opfer der <a href="Shoah" class="mw-redirect" title="Shoah">Shoah</a>, für ihre Eltern und ihre Schwester wurden im Jahr 2016 <a href="Liste_der_Stolpersteine_im_Komitat_Hajd%C3%BA-Bihar#Debrecen" title="Liste der Stolpersteine im Komitat Hajdú-Bihar">Stolpersteine in Debrecen</a> verlegt.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Nachkriegszeit">Nachkriegszeit</h2></div>
<p>Nach einer monatelangen Irrfahrt als <a href="Displaced_Person" title="Displaced Person">Displaced Person</a> kehrte Éva Fahidi am 4. November 1945 nach Debrecen zurück. Ihr Elternhaus hatten andere Menschen in Beschlag genommen und verweigerten ihr den Zutritt. Sie war auf sich allein gestellt.
</p><p>In der <a href="Geschichte_Ungarns#Ungarische_Volksrepublik_(1949–1989)" title="Geschichte Ungarns">Volksrepublik Ungarn</a> passte sich Fahidi der Erwartung des Regimes an und sprach nicht öffentlich über ihre Erlebnisse in der NS-Zeit. Sie schloss sich den ungarischen <a href="Kommunismus" title="Kommunismus">Kommunisten</a> an und erhoffte sich eine bessere Gesellschaft. Jedoch ließ das Regime ihr geerbtes Grundeigentum wegen ihrer bürgerlichen Herkunft enteignen. Sie arbeitete als Industrieangestellte und stieg dank ihrer französischen Sprachkenntnisse zur Außenbeauftragten des ungarischen Stahlkombinats auf. Sie heiratete und lebte seither unter dem Familiennamen <i>Pusztai-Fahidi</i> unauffällig in <a href="Budapest" title="Budapest">Budapest</a>. Dabei vermied sie Begegnungen mit Deutschen. Sie wollte niemals mehr die Sprache der Täter sprechen, las aber weiterhin Werke deutscher Autoren.<sup id="cite_ref-Krupp_2-1" class="reference"><a href="#cite_note-Krupp-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Zeugin_der_Shoa">Zeugin der Shoa</h2></div>
<p>1989 veröffentlichte die Verwaltung von <a href="Stadtallendorf" title="Stadtallendorf">Stadtallendorf</a> in ungarischen Zeitungen eine Suchanzeige nach ehemaligen Häftlingen des Außenlagers Münchmühle. Fahidi ließ sich überreden, als Übersetzerin mit nach Deutschland zu fahren. Im Oktober 1990 nahm sie an einer Begegnungswoche in Stadtallendorf teil, bei der Kommunalvertreter die ehemaligen Häftlinge um Verzeihung baten. Seitdem besuchte sie den Ort regelmäßig, hielt Vorträge, gab Interviews, befragte andere Zeitzeugen und führte Schulklassen durch die Gedenkstätte. Dort sind unter anderem Kleidungsstücke von ihr und ihrer Schwester aus ihrer Häftlingszeit ausgestellt.<sup id="cite_ref-Krupp_2-2" class="reference"><a href="#cite_note-Krupp-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Im Juli 2003, am genauen Jahrestag ihrer Ankunft 1944, besuchte sie auch die <a href="Staatliches_Museum_Auschwitz-Birkenau" title="Staatliches Museum Auschwitz-Birkenau">Gedenkstätten des Vernichtungslagers Auschwitz</a>. Seitdem sprach sie dort regelmäßig vor Gruppen in der Jugendbegegnungsstätte in <a href="O%C5%9Bwi%C4%99cim" title="Oświęcim">Oświęcim</a>. Nach ihrer Aussage wurde das Erzählen der Schrecken, die sie dort erlebte und über die sie bis 2003 geschwiegen hatte, eine Form der <a href="Trauma_(Psychologie)" title="Trauma (Psychologie)">Trauma</a>-Verarbeitung: „Für mich ist das wirklich eine Erlösung, dass ich jetzt davon so viel reden kann, wie ich nur will… Sonst würde ich verrückt werden.“<sup id="cite_ref-DW2019_3-0" class="reference"><a href="#cite_note-DW2019-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-4" class="reference"><a href="#cite_note-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Seitdem schrieb sie ihre Erinnerungen auf. Das Buch <i>Anima rerum</i> wurde 2004 zunächst in einer deutschen Übersetzung herausgegeben und 2011 erneut aufgelegt.
</p><p>2011 erklärte sich Fahidi bereit, als Zeugin der <a href="Nebenklage" title="Nebenklage">Nebenklage</a> in den Strafprozessen gegen die ehemaligen KZ-Aufseher <a href="Hans_Lipschis" title="Hans Lipschis">Hans Lipschis</a> und <a href="Johann_Breyer" title="Johann Breyer">Johann Breyer</a> auszusagen. Beide waren 1944 in einem <a href="Sturmbann" title="Sturmbann">Sturmbann</a> der <a href="SS-Totenkopfverb%C3%A4nde" title="SS-Totenkopfverbände">SS-Totenkopfverbände</a> in Auschwitz-Birkenau an der Ermordung der ungarischen Juden beteiligt, möglicherweise auch bei der Selektion der Familie Fahidi. Dabei ging es ihr nach eigener Aussage nicht um die Bestrafung der Täter, sondern um das öffentliche Bezeugen ihrer Geschichte.<sup id="cite_ref-Krupp_2-3" class="reference"><a href="#cite_note-Krupp-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>2015 war Fahidi Nebenklägerin beim Prozess gegen <a href="Oskar_Gr%C3%B6ning" title="Oskar Gröning">Oskar Gröning</a> und nahm am Prozess teil.<sup id="cite_ref-5" class="reference"><a href="#cite_note-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Ab 2015 trat sie in einem <a href="Tanztheater" title="Tanztheater">Tanztheaterstück</a> <i>Sea Lavender</i> über ihr Leben auf.<sup id="cite_ref-6" class="reference"><a href="#cite_note-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>2019 widmete die <a href="Gedenkst%C3%A4tte_Deutscher_Widerstand" title="Gedenkstätte Deutscher Widerstand">Gedenkstätte Deutscher Widerstand</a> Fahidi eine Ausstellung, zu deren Eröffnung sie auftrat. Als eine der letzten Überlebenden der Shoa äußerte sie die Hoffnung, dass das Gedenken daran auch nach ihrem Tod durch Bücher, Dokumente, Erinnerungsorte wirksam wachgehalten werde: „Das darf nicht noch einmal und kann auch nicht noch einmal passieren.“ Der Holocaust sei ein entsetzlicher Schock für die Menschheit gewesen. Das werde vielleicht erst nach dem Ableben der letzten Zeugen voll bewusst. Die Zeit danach könne eine neue Art der <a href="Erinnerungskultur" title="Erinnerungskultur">Erinnerungskultur</a> einläuten. Sie hoffe, dass dann alle Menschen erkennen, „dass sie sich daran beteiligen müssen“.<sup id="cite_ref-DW2019_3-1" class="reference"><a href="#cite_note-DW2019-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Die Stadt Weimar hat am 11. April 2020 Éva Fahidi-Pusztai zur Ehrenbürgerin ernannt.<sup id="cite_ref-7" class="reference"><a href="#cite_note-7"><span class="cite-bracket">[</span>7<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Schriften">Schriften</h2></div>
<ul><li><i>Anima rerum, meine Münchmühle in Allendorf und meine wahren Geschichten.</i> Stadtallendorf 2004.</li>
<li><i>Anima rerum: a dolgok lelke.</i> Tudomány Kiadó, Budapest 2005, ISBN 978-963-8194-51-0.</li>
<li><i>Die Seele der Dinge.</i> Aus dem Ungarischen übersetzt von Doris Fischer. Hrsg. im Auftrag des <a href="Internationales_Auschwitz_Komitee" title="Internationales Auschwitz Komitee">Internationalen Auschwitz-Komitees</a> und der <a href="Gedenkst%C3%A4tte_Deutscher_Widerstand" title="Gedenkstätte Deutscher Widerstand">Gedenkstätte Deutscher Widerstand</a>. Lukas-Verlag, Berlin 2011, ISBN 978-3-86732-098-6 (<a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/kritik/1600436/">Rezension</a> von <a href="G%C3%BCnther_B._Ginzel" class="mw-redirect" title="Günther B. Ginzel">Günther B. Ginzel</a>, 9. November 2011).</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<ul><li><i>„Das Geheimnis der Versöhnung heißt Erinnerung“. Dokumentation der Internationalen Tage der Begegnung in Stadtallendorf, KZ-Außenlager Münchmühle, Nobel; vom 21. bis 26. Oktober 1990.</i> Magistrat der Stadt, Stadtallendorf 1991.</li>
<li>Thomas Gonschior, <a href="Christa_Spannbauer" title="Christa Spannbauer">Christa Spannbauer</a>: <i>Mut zum Leben. Die Botschaft der Überlebenden von Auschwitz.</i> Europa Verlag, Berlin 2014, ISBN 978-3-944305-57-8.</li>
<li>Éva Fahidi: <i>Lieben und geliebt werden. Mein Leben nach Auschwitz-Birkenau,</i> Verlagshaus Römerweg – S.-Marix-Verlag, 2021, ISBN 978-3-7374-1181-3.</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><div class="noresize noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size" typeof="mw:File"><span title="Commons"></span></span></div><b><span class=""><a class="external text" href="https://commons.wikimedia.org/wiki/Category:%C3%89va_Fahidi?uselang=de"><span lang="en">Commons</span>: Éva Fahidi</a></span></b> – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien</div>
<ul><li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://portal.dnb.de/opac.htm?method=simpleSearch&query=129118567">Literatur von und über Éva Fahidi</a> im Katalog der <a href="Deutsche_Nationalbibliothek" title="Deutsche Nationalbibliothek">Deutschen Nationalbibliothek</a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.auschwitz.info/de/presse/pressemitteilungen/presseinfo-einzeln/lesen/die-ungarisch-juedische-auschwitz-ueberlebende-eva-fahidi-ist-heute-morgen-im-alter-von-97-jahren-in.html"><i>Die ungarisch-jüdische Auschwitz-Überlebende Eva Fahidi ist heute morgen im Alter von 97 Jahren in Budapest verstorben.</i></a> Auschwitz.info, 11. September 2023</li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.srf.ch/audio/zeitblende/holocaust-ueberlebende-eva-fahidi-leben-um-zu-erzaehlen?id=12368106"><i>Holocaust-Überlebende Eva Fahidi: Leben, um zu erzählen.</i></a> In: <i>Zeitblende.</i> <a href="Schweizer_Radio_und_Fernsehen" title="Schweizer Radio und Fernsehen">SRF</a>, 22. April 2023 (Audio)</li>
<li>Günther B. Ginzel: <a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.deutschlandradiokultur.de/eine-auschwitzueberlebende-blickt-zurueck.950.de.html?dram:article_id=140671"><i>Eine Auschwitzüberlebende blickt zurück.</i></a> <a href="Deutschlandradio_Kultur" class="mw-redirect" title="Deutschlandradio Kultur">Deutschlandradio Kultur</a>, 9. November 2011</li>
<li>Maicke Mackerodt: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www1.wdr.de/radio/wdr5/sendungen/erlebtegeschichten/eva-fahidi-100.html"><i>Erlebte Geschichten mit Eva Fahidi.</i></a> In: <i>wdr.de</i>, 10. Juli 2016</li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.youtube.com/watch?v=153aXL2vbm8&feature=youtu.be"><i>Éva Fahidi im Gymnasium am Markt in Bünde.</i></a> YouTube, 9. November 2019</li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.tagesschau.de/ausland/europa/fahidi-pusztai-ungarn-holocaust-100.html"><i>Eva Fahidi-Pusztai mit 97 Jahren gestorben.</i></a> In: <i>tagesschau.de</i>, 11. September 2023</li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.hessenschau.de/tv-sendung/stadtallendorf-trauert-um-ehrenbuergerin-eva-fahidi-pusztai,video-187698.html"><i>Trauer um Ehrenbürgerin Eva Fahidi-Pusztai.</i></a> In: <i>hessenschau.de</i>, 13. September 2023 (Video)</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-1">↑</a></span> <span class="reference-text">Philipp Neumann-Thein: <style data-mw-deduplicate="TemplateStyles:r261891140">
/* start https://de.wikipedia.org/ */
.mw-parser-output .webarchiv-memento a{color:inherit}
/* end https://de.wikipedia.org/ */
</style><a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20191108162352/https://www.meinanzeiger.de/event/weimar/c-theater/sea-lavender-oder-die-euphorie-des-seins_e28303"><i>Sea-Lavender oder Die Euphorie des Seins.</i></a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> vom 8. November 2019 im <i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a></i>) In: <i>meinanzeiger.de</i>, 15. März 2019.</span>
</li>
<li id="cite_note-Krupp-2"><span class="mw-cite-backlink">↑ <sup><a href="#cite_ref-Krupp_2-0">a</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-Krupp_2-1">b</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-Krupp_2-2">c</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-Krupp_2-3">d</a></sup></span> <span class="reference-text">Kerstin Krupp: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.berliner-zeitung.de/auschwitz-prozess-dem-unsagbaren-eine-stimme-geben-li.17534"><i>Auschwitz-Prozess: Dem Unsagbaren eine Stimme geben.</i></a> In: <a href="Berliner_Zeitung" title="Berliner Zeitung">Berliner Zeitung</a>, 19. September 2013, abgerufen am 15. September 2023.</span>
</li>
<li id="cite_note-DW2019-3"><span class="mw-cite-backlink">↑ <sup><a href="#cite_ref-DW2019_3-0">a</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-DW2019_3-1">b</a></sup></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.dw.com/de/holocaust-wenn-es-keine-zeitzeugen-mehr-gibt/a-47230273"><i>Holocaust: Wenn es keine Zeitzeugen mehr gibt.</i></a> In: <i>Deutsche Welle</i>, 30. Januar 2019.</span>
</li>
<li id="cite_note-4"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-4">↑</a></span> <span class="reference-text">Ingrid Heinisch: <a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.ag-friedensforschung.de/regionen/Ungarn/eichmann.html"><i>Es war nicht Eichmann allein.</i></a> In: <i><a href="Neues_Deutschland" class="mw-redirect" title="Neues Deutschland">Neues Deutschland</a></i>, 24. Juni 2011.</span>
</li>
<li id="cite_note-5"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-5">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.focus.de/politik/deutschland/auschwitz-prozess-gegen-oskar-groening-eva-pusztai-fahidi-wenn-man-weiter-hasst-dann-bleibt-man-ein-opfer_id_4641439.html"><i>Eva Fahidi im Gröning-Prozess.</i></a> In: <i>focus.de</i>, 27. April 2015, abgerufen am 16. September 2023.</span>
</li>
<li id="cite_note-6"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-6">↑</a></span> <span class="reference-text">Rebekka Dieckmann: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20190507212552/https://www.hessenschau.de/gesellschaft/holocaust-ueberlebende-auf-der-buehne-ich-tanze-im-namen-von-1000-zwangsarbeiterinnen,holocaust-ueberlebende-tanzt-100.html"><i>Holocaust-Überlebende tanzt mit 93 in Stadtallendorf: „Ich tanze im Namen von 1.000 Zwangsarbeiterinnen“.</i></a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> vom 7. Mai 2019 im <i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a></i>) In: <i><a href="Hessenschau.de" class="mw-redirect" title="Hessenschau.de">hessenschau.de</a></i>, 7. Mai 2019.</span>
</li>
<li id="cite_note-7"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-7">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite">Michael Baar: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.thueringer-allgemeine.de/leben/vermischtes/article228901157/Eva-Pusztai-und-Ivan-Ivanji-sind-nun-Weimarer-Ehrenbuerger.html"><i>Éva Pusztai und Ivan Ivanji sind nun Weimarer Ehrenbürger.</i></a> In: <i>thueringer-allgemeine.de.</i> 13. April 2020,<span class="Abrufdatum"> abgerufen am 13. September 2023</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3A%C3%89va+Fahidi&rft.title=%C3%89va+Pusztai+und+Ivan+Ivanji+sind+nun+Weimarer+Ehrenb%C3%BCrger&rft.description=%C3%89va+Pusztai+und+Ivan+Ivanji+sind+nun+Weimarer+Ehrenb%C3%BCrger&rft.identifier=https%3A%2F%2Fwww.thueringer-allgemeine.de%2Fleben%2Fvermischtes%2Farticle228901157%2FEva-Pusztai-und-Ivan-Ivanji-sind-nun-Weimarer-Ehrenbuerger.html&rft.creator=Michael+Baar&rft.date=2020-04-13"> </span></span>
</li>
</ol>
<div class="hintergrundfarbe1 rahmenfarbe1 navigation-not-searchable normdaten-typ-p" style="border-style: solid; border-width: 1px; clear: left; margin-bottom:1em; margin-top:1em; padding: 0.25em; overflow: hidden; word-break: break-word; word-wrap: break-word;" id="normdaten">
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Normdaten (Person): <a href="Gemeinsame_Normdatei" title="Gemeinsame Normdatei">GND</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://d-nb.info/gnd/129118567">129118567</a></span> | <a href="Library_of_Congress_Control_Number" title="Library of Congress Control Number">LCCN</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://id.loc.gov/authorities/no2004041147">no2004041147</a></span> | <a href="Virtual_International_Authority_File" title="Virtual International Authority File">VIAF</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://viaf.org/viaf/33067951/">33067951</a></span> | </div>
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